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Unsere Augen sind die Fenster zur Welt, und ihr harmonisches Zusammenspiel ist für klares, dreidimensionales Sehen und ein ästhetisches Erscheinungsbild unerlässlich. Manchmal kann jedoch die parallele Ausrichtung der Augen gestört sein, und ein Auge blickt geradeaus, während das andere in eine andere Richtung abweicht (nach innen, außen, oben oder unten). Dieser Zustand, medizinisch als Schielen oder Strabismus bezeichnet, ist allgemein als Augenfehlstellung bekannt. Obwohl eine Augenfehlstellung in jedem Alter auftreten kann, sind eine frühzeitige Diagnose und Behandlung – insbesondere in der Kindheit – entscheidend, um dauerhafte Sehprobleme (insbesondere die Schwachsichtigkeit/Amblyopie) zu verhindern.
Als Augenarzt (Ophthalmologe) ist es unser Ziel, Patienten mit Schielen durch die aktuellsten Diagnosemethoden und personalisierte Behandlungsoptionen zu helfen, eine gesunde Sehkraft wiederherzustellen und ihre ästhetischen Bedenken auszuräumen. In diesem Artikel werden wir ausführlich untersuchen, was eine Augenfehlstellung ist, welche Ursachen, Symptome, Arten, Diagnose- und Behandlungsmethoden es gibt.
Inhaltsverzeichnis
Was ist Schielen (Strabismus/Augenfehlstellung)?
Schielen ist ein Zustand, bei dem es beiden Augen nicht gelingt, sich auf denselben Punkt zu fokussieren, und ein oder beide Augen in unterschiedliche Richtungen blicken. Normalerweise arbeiten die sechs äußeren Muskeln, die unsere Augen bewegen, in perfekter Koordination mit Signalen aus dem Gehirn zusammen. Dies stellt sicher, dass beide Augen gleichzeitig auf dasselbe Ziel gerichtet sind und das Gehirn die Bilder von beiden Augen verschmilzt, um ein einzelnes, dreidimensionales (tiefenwahrnehmendes) Bild zu erzeugen.
Im Falle von Schielen ist diese Harmonie in der Augenmuskulatur gestört. Ein abweichendes Bild wird vom schielenden Auge an das Gehirn übertragen. Insbesondere in der Kindheit kann das Gehirn die Signale, die vom abweichenden Auge kommen, unterdrücken (Suppression), um dieses uneinheitliche Bild und das Doppeltsehen zu verhindern. Wenn dieser Zustand anhält, kann sich die Sehfähigkeit des unterdrückten Auges nicht ausreichend entwickeln, was zu einer dauerhaften Sehminderung führt, die als Schwachsichtigkeit (Amblyopie) bezeichnet wird.
Welche Arten von Schielen (Augenfehlstellungen) gibt es?
Schielen wird auf verschiedene Weisen klassifiziert, je nach Richtung der Abweichung, ob es konstant oder intermittierend ist und ob es ein oder beide Augen betrifft. Die häufigsten Arten von Schielen sind:
- Pseudostrabismus (Scheinschielen): Besonders bei Säuglingen können ein flacher und breiter Nasenrücken sowie Hautfalten am inneren Augenwinkel (Epikanthus) den trügerischen Eindruck einer Einwärtsdrehung (Esotropie) erwecken. Es liegt keine tatsächliche Abweichung vor, und dieses Erscheinungsbild korrigiert sich normalerweise mit dem Wachstum des Babys von selbst. Eine augenärztliche Untersuchung ist jedoch für die Differentialdiagnose unerlässlich.
- Phorie (latentes Schielen): Die Abweichung ist nicht erkennbar, wenn beide Augen geöffnet sind. Sie tritt auf, wenn ein Auge abgedeckt wird oder in Situationen wie Müdigkeit. Sie verursacht normalerweise keine Symptome oder nur eine leichte Überanstrengung der Augen.
- Tropie (manifestes Schielen): Die Abweichung ist auch bei geöffneten Augen offensichtlich.
- Paralytisches Schielen: Tritt als Folge einer Lähmung der die Augenmuskeln steuernden Nerven auf. Es beginnt normalerweise plötzlich und verursacht Doppeltsehen (Diplopie).
- Akkommodative Esotropie: Eine Art der Einwärtsdrehung, die typischerweise im Alter von 2-3 Jahren aufgrund einer starken Weitsichtigkeit auftritt. Sie kann oft durch das Tragen einer Brille korrigiert werden.
| Art des Schielens | Beschreibung |
|---|---|
| Esotropie (Einwärtsschielen) | Die Abweichung eines oder beider Augen nach innen, zur Nase hin. Sie ist die häufigste Art, die im Säuglings- und Kindesalter auftritt. |
| Exotropie (Auswärtsschielen) | Die Abweichung eines oder beider Augen nach außen, zu den Schläfen hin. Sie kann besonders bei Müdigkeit, Tagträumen oder beim Blick in die Ferne deutlicher werden. |
| Hypertropie (Aufwärtsschielen) | Die Abweichung eines Auges nach oben relativ zum anderen. |
| Hypotropie (Abwärtsschielen) | Die Abweichung eines Auges nach unten relativ zum anderen. (Wird meist als Hypertropie im anderen Auge beschrieben). |
| Zyklotropie (Rotationsabweichung) | Eine seltenere Art der Abweichung, bei der die Augen um ihre optische Achse rotieren. |
Was sind die Ursachen für Schielen (Augenfehlstellung)?
Schielen kann viele verschiedene Ursachen haben. Diese Ursachen können angeboren sein oder später im Leben erworben werden:
Ursachen für Schielen bei Kindern:
- Genetische Veranlagung: Eine Familiengeschichte von Schielen erhöht das Risiko.
- Refraktionsfehler: Insbesondere starke Weitsichtigkeit (akkommodative Esotropie), Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus können Schielen verursachen.
- Strukturelle oder funktionelle Probleme in der Augenmuskulatur: Ungleichgewichtiges Funktionieren der Augenmuskeln, wobei ein Muskel stärker oder schwächer ist als der andere.
- Probleme des Gehirns und des Nervensystems: Zustände wie Zerebralparese, Down-Syndrom, Hydrozephalus und Hirntumore.
- Angeborenes Schielen (kongenitaler Strabismus): Schielen, das innerhalb der ersten 6 Monate nach der Geburt auftritt.
- Frühgeburt: Das Risiko ist bei Frühgeborenen höher.
- Probleme während der Schwangerschaft oder Geburtstraumata.
- Schwachsichtigkeit (Amblyopie): Eine geringe Sehkraft in einem Auge kann dazu führen, dass dieses Auge abweicht (oder umgekehrt).
- Andere Augenkrankheiten: Zustände wie angeborener Katarakt, Netzhautprobleme und Augentumore können die Sicht behindern und zu Schielen führen.
Ursachen für Schielen bei Erwachsenen:
- Seit der Kindheit bestehendes und unbehandelt gebliebenes Schielen.
- Krankheiten, die die Augenmuskeln betreffen: Schilddrüsen-Augenerkrankung (Morbus Basedow-Ophthalmopathie), Myasthenia Gravis.
- Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Kopftraumata, Hirntumore, Multiple Sklerose (MS), Nervenlähmungen aufgrund von Diabetes oder Bluthochdruck.
- Nach Augentraumata oder -operationen.
- Altersbedingte Muskelungleichgewichte.
Symptome von Schielen (Augenfehlstellung)
Das offensichtlichste Zeichen von Schielen ist, dass ein oder beide Augen in unterschiedliche Richtungen blicken. Es gibt jedoch weitere Symptome, die beachtet werden sollten:
- Sichtbare Fehlausrichtung: Kann konstant oder intermittierend sein und wird bei Müdigkeit, Krankheit oder Unaufmerksamkeit deutlicher.
- Doppeltsehen (Diplopie): Besonders häufig bei Schielen, das plötzlich bei Erwachsenen auftritt. Kinder können Doppeltsehen meist nicht artikulieren, oder ihr Gehirn unterdrückt das Bild des abgewichenen Auges.
- Verschwommenes Sehen oder Sehstörungen.
- Häufiges Zusammenkneifen oder Schließen eines Auges (besonders bei sonnigem Wetter).
- Kopfneigung oder Kopfdrehung zu einer Seite (Abnormale Kopfhaltung): Kinder nehmen diese Position möglicherweise ein, um klarer zu sehen oder Doppeltsehen zu verhindern.
- Überanstrengung der Augen und Kopfschmerzen: Besonders nach dem Lesen oder Naharbeit.
- Schwierigkeiten bei der Tiefenwahrnehmung (3D-Sehstörung): Schwierigkeiten beim Einschätzen der Entfernung von Objekten, Ungeschicklichkeit.
- Tränende Augen oder übermäßiges Blinzeln.
- Lichtempfindlichkeit.
- Lernschwierigkeiten in der Schule, Ablenkbarkeit. (Aufgrund von sehbezogenen Schwierigkeiten)
- Augen, die auf Fotos in unterschiedliche Richtungen blicken, oder weißer Reflex in der Pupille (Leukokorie): Leukokorie kann ein Zeichen für einen ernsten Zustand (z. B. Retinoblastom, Katarakt) sein, der eine dringende augenärztliche Untersuchung erfordert.
Gelegentliche und kurze Abweichungen, die bei Säuglingen in den ersten 3–4 Monaten auftreten, können als normal angesehen werden. Jede Abweichung, die jedoch anhält, konstant ist oder nach dem 6. Monat ausgeprägter wird, muss von einem Augenarzt untersucht werden.
Wie wird Schielen (Augenfehlstellung) diagnostiziert?
Schielen wird durch eine umfassende Augenuntersuchung durch einen erfahrenen Augenarzt diagnostiziert. Dr. Semrin Timlioğlu führt eine detaillierte Beurteilung mit altersgerechten Methoden durch, insbesondere in einer Umgebung, in der sich pädiatrische Patienten wohlfühlen. Die wichtigsten im Diagnoseprozess angewandten Methoden:
- Detaillierte Anamnese (Patientengeschichte): Es wird erfragt, wann die Abweichung begonnen hat, ob sie konstant oder intermittierend ist, ob Schielen in der Familie vorkommt, die Geburts- und Entwicklungsgeschichte des Kindes sowie der allgemeine Gesundheitszustand.
- Sehschärfetests (Visustests): Der Sehsinn jedes Auges wird separat mit altersgerechten Tests (Bildkarten, Buchstabentafeln usw.) gemessen. Es wird auf Amblyopie (Schwachsichtigkeit) untersucht.
- Refraktionsfehler-Untersuchung (Refraktion): Der Bedarf an Brillen wird ermittelt. Besonders bei Kindern werden latente Refraktionsfehler (insbesondere Hyperopie/Weitsichtigkeit) durch Erweiterung der Pupillen mit Tropfen vollständig bestimmt (zykloplegische Refraktion).
- Schieluntersuchung (Strabismus-Diagnostik):
- Abdecktests (Cover-Uncover-Test, Alternierender Abdecktest): Die Anwesenheit, die Art und ob die Abweichung latent oder manifest ist, werden bestimmt.
- Prismentests: Die Messung des Winkels (Größe) der Abweichung wird durchgeführt.
- Hirschberg-Test und Krimsky-Test: Eine Vorstellung über den Winkel der Abweichung wird durch die Betrachtung der Position der Lichtreflexion auf der Hornhaut gewonnen.
- Beurteilung der Augenbewegungen: Die Bewegungen und Muskelfunktionen beider Augen in allen Blickrichtungen werden untersucht.
- Binokularsehen- und Tiefenwahrnehmungstests (Stereopsis): Die Fähigkeit zum dreidimensionalen Sehen (Stereopsis) und die Kapazität beider Augen zur Zusammenarbeit (Fusion) werden bewertet.
- Biomikroskopische Untersuchung und Fundusuntersuchung: Der vordere und hintere Augenabschnitt werden detailliert untersucht, um festzustellen, ob eine andere Augenerkrankung (Katarakt, Netzhautproblem, Sehnerven-Anomalie usw.), die Schielen verursachen könnte, vorliegt.
Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um Amblyopie (Schwachsichtigkeit), einen dauerhaften Sehverlust, insbesondere bei Kindern, zu verhindern und für eine erfolgreiche Behandlung. Das visuelle System entwickelt sich in den ersten 7–9 Lebensjahren rasch. Schielen und Amblyopie, die in dieser kritischen Periode nicht behandelt werden, können später viel schwieriger oder unmöglich zu korrigieren sein.
Behandlungsmethoden für Schielen (Augenfehlstellung)
Die Behandlung von Schielen wird individuell entsprechend der Ursache, Art, dem Ausmaß der Abweichung, dem Alter des Patienten, der Sehschärfe und dem Vorhandensein von Amblyopie geplant. Die Hauptziele der Behandlung sind die Erhaltung und Steigerung der Sehschärfe, die Wiederherstellung der parallelen Augenausrichtung, die Entwicklung/Wiederherstellung des binokularen Sehens und der Tiefenwahrnehmung sowie die Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbilds.
| Schielbehandlungsmethode | Ziele und Anwendungsbereiche |
|---|---|
| Brillenbehandlung | Die erste Behandlungsoption, insbesondere bei Schielen im Zusammenhang mit Refraktionsfehlern (Hyperopie, Myopie, Astigmatismus) (z. B. akkommodative Esotropie). Die Abweichung kann sich durch das Tragen einer Brille vollständig auflösen oder verringern. Auch Bifokal- oder Prismenbrillen können zum Einsatz kommen. |
| Okklusionstherapie (Abdecken) | Bei Vorhandensein von Schwachsichtigkeit (Amblyopie) besteht das Ziel darin, die Sehfähigkeit zu verbessern, indem das schwachsichtige Auge zur Arbeit gezwungen wird, indem das besser sehende Auge für bestimmte Zeiträume abgedeckt wird. Die Dauer und Häufigkeit der Behandlung werden vom Arzt festgelegt. |
| Orthoptische Behandlung (Augenübungen/Sehtherapie) | Spezielle Übungen zur Stärkung der Augenmuskeln, zur Steigerung der Koordination zwischen den beiden Augen und zur Entwicklung der Fokussierfähigkeit (Akkommodation) und Fusionskapazität (Verschmelzung von Bildern beider Augen). Sie ist besonders wirksam bei bestimmten Arten von Exotropie (Auswärtsschielen) und als Unterstützung nach einer Operation. |
| Prismenfolien oder -gläser | Spezielle Prismen, die in Brillengläser eingearbeitet werden, sorgen dafür, dass das Licht auf die richtige Stelle der Netzhaut fällt, wodurch Doppeltsehen verhindert oder das Ausmaß der Abweichung reduziert wird. Sie können bei geringen Abweichungswinkeln oder Restabweichungen nach einer Operation eingesetzt werden. |
| Botulinumtoxin (Botox)-Injektion | Bei einigen Arten von Schielen (z. B. Schielen aufgrund plötzlicher Nervenlähmungen, infantile Esotropie, kleine Restabweichungen nach einer Operation) wird Botulinumtoxin in den Augenmuskel injiziert, um den Muskel vorübergehend zu schwächen und eine Korrektur der Augenstellung zu erzielen. |
| Chirurgischer Eingriff (Schieloperation) | In Fällen, die nicht auf andere Behandlungsmethoden ansprechen oder bei denen hohe Abweichungswinkel vorliegen, zielt die Operation darauf ab, eine Augenparallelität zu erreichen, indem die Augenmuskeln geschwächt (Rücklagerung/Rezession), gestärkt (Resektion) oder deren Bewegungsrichtung geändert werden. Sie wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Auch nach der Operation können Brillen oder zusätzliche Behandlungen erforderlich sein. |
Schieloperation: Schieloperationen werden an den Muskeln an der äußeren Oberfläche des Augapfels durchgeführt. Der Augapfel wird dabei nicht aus seiner Höhle entfernt. Der Zweck der Operation ist es, die Augen durch Wiederherstellung des Gleichgewichts der Augenmuskeln neu auszurichten. Die Erfolgsquote ist im Allgemeinen hoch, in einigen Fällen kann jedoch mehr als eine Operation notwendig sein. Der postoperative Genesungsprozess ist meist schnell.
Denken Sie daran: Nicht jede Behandlungsmethode ist für jeden Patienten geeignet. Die genaueste Behandlungsentscheidung wird von Ihrem Augenarzt nach einer detaillierten Augenuntersuchung getroffen. Dr. Semrin Timlioğlu wird den für Sie oder Ihr Kind am besten geeigneten Behandlungsplan erstellen und den Prozess engmaschig überwachen.
Die Beziehung zwischen Schielen (Augenfehlstellung) und Amblyopie (Schwachsichtigkeit)
Eine der wichtigsten Folgen von Schielen ist die Schwachsichtigkeit (Amblyopie). Besonders in der Kindheit, wenn das abweichende Bild vom Gehirn unterdrückt wird, kann sich das Sehzentrum dieses Auges nicht ausreichend entwickeln, und die Sehschärfe bleibt gering. Amblyopie kann bestehen bleiben, selbst wenn das Schielen korrigiert wird. Daher ist die Amblyopie-Behandlung ein untrennbarer Bestandteil der Schielbehandlung.
Schielen (Augenfehlstellung) bei Erwachsenen
Schielen bei Erwachsenen kann ein Zustand sein, der seit der Kindheit besteht, oder es kann sich später im Leben entwickeln. Die häufigste Beschwerde bei Schielen, das im Erwachsenenalter beginnt, ist das Doppeltsehen (Diplopie). Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache und kann Brillen, Prismen, Botox-Injektionen oder einen chirurgischen Eingriff umfassen.
Schielen (Augenfehlstellung) ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein wichtiges Gesundheitsproblem, das die funktionelle Sehkraft beeinträchtigt. Durch frühzeitige Diagnose und korrekte Behandlung ist es möglich, eine gesunde Sehkraft zu erreichen und die Lebensqualität zu verbessern.
Wenn Sie Bedenken bezüglich Schielen oder Augenfehlstellungen haben, zögern Sie nicht, Dr. Semrin Timlioğlu für eine detaillierte Beurteilung und Informationen zu personalisierten Behandlungsoptionen zu kontaktieren. Gesunde Augen ermöglichen es Ihnen, zuversichtlich ins Leben zu blicken.
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